Alpine A390 Ladekabel-Ratgeber: Laden zu Hause, öffentliches Laden und Kabelauswahl

Alpine A390 Ladekabel-Ratgeber: Laden zu Hause, öffentliches Laden und Kabelauswahl

Der Alpine A390 ist ein vollelektrischer fünfsitziger Sport-Fastback, der Alltagstauglichkeit mit dem sportlichen Anspruch der Marke verbinden soll. Für Fahrerinnen und Fahrer in Deutschland ist beim Laden wichtig: Die Ladegeschwindigkeit wird nicht nur durch die maximale DC-Ladeleistung bestimmt. Entscheidend sind auch die gewählte Version, der verbaute Onboard-AC-Lader, die genutzte Ladesäule und der Zustand der Batterie beim Start des Ladevorgangs.

Nach den vorliegenden technischen Angaben nutzt der Alpine A390 eine nutzbare Batterie mit 89 kWh, einen Typ-2-Anschluss für AC-Laden und CCS Combo 2 für DC-Schnellladen. Für den A390 GT werden bis zu 150 kW DC genannt, für den A390 GTS bis zu 190 kW DC. Beim AC-Laden ist genau auf die jeweilige Ausführung zu achten: 11 kW AC erscheinen als Standardangabe in den Basisspezifikationen, während 22 kW AC ausstattungsabhängig beziehungsweise optional genannt werden.

Da sich technische Daten vor der finalen Homologation noch ändern können, sollten Besteller die aktuellsten Angaben für die jeweilige deutsche Ausführung direkt beim Händler oder in den Fahrzeugunterlagen prüfen. Dieser Ratgeber erklärt, worauf es beim Laden des Alpine A390 zu Hause, unterwegs und bei der Wahl des passenden Ladekabels ankommt.

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Alpine A390 Batterie- und Ladespezifikationen

Fahrzeug Alpine A390
Antrieb Batterieelektrisches Fahrzeug
Karosserieform 5-türiger, 5-sitziger Sport-Fastback / Schrägheck
Batteriekapazität 89 kWh netto; geschätzte Bruttokapazität etwa 94 kWh
AC-Ladeanschluss Typ 2
DC-Schnellladeanschluss CCS Combo 2
AC-Ladeleistung 11 kW in Basisangaben; 22 kW ausstattungsabhängig beziehungsweise optional
DC-Schnellladeleistung Bis zu 150 kW beim GT; bis zu 190 kW beim GTS
WLTP-Reichweite Bis zu ca. 555 km; je nach Ausstattung und Rädern niedriger
Geschätzte Alltagsreichweite Etwa 465 bis 470 km, abhängig von Bedingungen und Fahrweise

Der A390 basiert auf der elektrischen AmpR-Medium-Plattform der Renault Group mit Alpine-spezifischer Auslegung. Dazu gehören drei Elektromotoren, Allradantrieb und Alpine Active Torque Vectoring. Für das Laden sind vor allem die nutzbare 89-kWh-Batterie, die Typ-2-/CCS-Combo-2-Anschlusskombination und die unterschiedlichen Schnellladeleistungen von GT und GTS relevant.

Batterieoptionen

Aktuelle Informationen deuten für die Alpine-A390-Baureihe auf eine zentrale Batteriegröße hin: eine NMC-Lithium-Ionen-Batterie mit 89 kWh nutzbarer Kapazität. Die geschätzte Bruttokapazität von rund 94 kWh passt dazu, dass ein Teil der Batterie für Betriebssicherheit und Batteriemanagement reserviert bleibt.

Für den A390 GT und die GT Premiere Edition werden je nach Angaben bis zu ca. 555 km WLTP-Reichweite genannt. Beim A390 GTS liegt die angegebene WLTP-Spanne je nach Rädern und Ausstattung ungefähr zwischen 555 und 502 km. Diese Werte sollten vor Bestellung oder Auslieferung nochmals anhand der finalen deutschen Fahrzeugdaten geprüft werden.

Im Alltag beeinflussen größere Räder, niedrige Temperaturen, hohe Autobahngeschwindigkeiten, Zuladung und der Einsatz von Heizung oder Klimaanlage die tatsächlich erreichbare Reichweite. Die relativ große Batterie macht den A390 dennoch gut für regelmäßiges Laden zu Hause geeignet: Viele Nutzer werden nicht täglich von leer auf voll laden müssen, sondern eher über Nacht oder einige Male pro Woche nachladen.

AC-Ladeleistung

AC-Laden wird an der heimischen Wallbox, am Arbeitsplatz, an Hotels, Parkhäusern und vielen öffentlichen Normalladepunkten genutzt. Der Alpine A390 verwendet dafür einen Typ-2-Anschluss. Nach den vorliegenden Angaben ist ein 11-kW-Onboard-Lader in den Basisdaten vorgesehen; 22 kW AC werden ausstattungsabhängig beziehungsweise optional genannt.

Für Deutschland ist wichtig: Eine 11-kW-Wallbox mit dreiphasigem Anschluss ist beim Laden zu Hause sehr verbreitet. Ist der A390 mit 11-kW-AC-Lader ausgestattet, kann er an einer 11-kW-Wallbox entsprechend mit bis zu 11 kW laden. Eine vollständige Ladung von niedrigem Ladestand auf 100 Prozent dauert damit grob etwa 8,5 bis 10 Stunden, je nach Ladeverlusten und Start-Ladestand.

22-kW-AC-Laden ist an manchen öffentlichen AC-Ladesäulen verfügbar und kann auch an geeigneten gewerblichen Standorten vorkommen. Das Fahrzeug lädt jedoch immer nur so schnell, wie es sein Onboard-Lader erlaubt. Ein A390 mit 11-kW-AC-Lader wird an einer 22-kW-Ladesäule daher weiterhin nur mit bis zu 11 kW laden. Nur wenn der A390 tatsächlich mit 22-kW-AC-Lader ausgestattet ist und die Ladesäule dreiphasig 22 kW bereitstellt, kann diese höhere AC-Leistung genutzt werden.

Für öffentliche AC-Ladepunkte ohne fest angeschlagenes Kabel ist ein Typ-2-auf-Typ-2-Ladekabel erforderlich. Ein dreiphasiges 32-A-Typ-2-Ladekabel ist die flexibelste Wahl, weil es sowohl 11 kW als auch 22 kW unterstützt, sofern Fahrzeug und Ladepunkt dies zulassen.

DC-Schnellladen

Für Langstrecken nutzt der Alpine A390 den europäischen Schnellladestandard CCS Combo 2. DC-Schnelllader an Autobahnen, Ladeparks und Fernreiserouten haben in der Regel ein fest angeschlagenes CCS-Kabel; ein eigenes Ladekabel wird für den DC-Ladevorgang nicht verwendet.

Die wichtigste Unterscheidung betrifft die maximale DC-Ladeleistung der jeweiligen Variante. Für den A390 GT werden bis zu 150 kW DC genannt, mit einer Herstellerangabe von 15 auf 80 Prozent in 29 Minuten. Für den A390 GTS werden bis zu 190 kW DC genannt, mit einer Ladezeit von 15 auf 80 Prozent von etwa beziehungsweise unter 25 Minuten, je nach Formulierung der Angaben.

Diese offiziellen Werte beziehen sich auf 15 bis 80 Prozent, nicht auf 10 bis 80 Prozent. In der Praxis hängen Schnellladezeiten von mehreren Faktoren ab: Leistung der Ladesäule, Batterietemperatur, aktueller Ladestand, Auslastung des Standorts und gegebenenfalls Vorkonditionierung der Batterie vor Ankunft am Schnelllader.

Wie bei vielen Elektroautos ist der schnellste Teil eines DC-Ladevorgangs meist im unteren bis mittleren Ladezustandsbereich zu erwarten. Auf langen Strecken ist Laden bis etwa 80 Prozent häufig der zeiteffizienteste Ansatz. Darüber hinaus sinkt die Ladeleistung normalerweise deutlich, weil das Batteriemanagement die Zellen schützt.

Reichweite und Effizienz

Die maximale WLTP-Angabe von bis zu ca. 555 km ist kein garantierter Wert für jede Ausstattung und jede Fahrt. Je nach Version, Rädern und Ausstattung liegt die WLTP-Spanne nach den vorliegenden Angaben etwa zwischen 555 und 502 km. Als grober Planungswert für gemischte Alltagsnutzung sind etwa 465 bis 470 km realistische Reichweite plausibel, abhängig von Bedingungen und Fahrweise.

Auf deutschen Autobahnen kann die Reichweite besonders stark schwanken. Hohe Dauergeschwindigkeiten erhöhen den Energieverbrauch deutlich. Stadt- und Landstraßenverkehr ist in der Regel effizienter, während kaltes, nasses Wetter, Winterreifen, Dachlasten und intensive Klimatisierung den Verbrauch erhöhen können.

In den vorliegenden Angaben werden eine Wärmepumpe und eine Batterievorkonditionierung im Zusammenhang mit dem A390 genannt. Eine Wärmepumpe kann den Energiebedarf fürs Heizen bei niedrigen Temperaturen reduzieren. Wenn eine Vorkonditionierung über die Navigation unterstützt wird, kann sie helfen, die Batterie vor einem Schnellladestopp in einen günstigeren Temperaturbereich zu bringen. Die konkrete Verfügbarkeit sollte für die jeweilige deutsche Ausstattung geprüft werden.

Laden zu Hause

Für die meisten Fahrer ist eine fest installierte Wallbox die komfortabelste Lösung zum Laden des Alpine A390. In Deutschland ist eine dreiphasige 11-kW-Wallbox der übliche Standard für private Ladepunkte. Sie passt gut zur Größe der 89-kWh-Batterie, weil über Nacht ein großer Teil der Batterie nachgeladen werden kann.

Eine Wallbox mit fest angeschlagenem Kabel ist im Alltag besonders bequem, weil das Kabel immer bereitliegt. Eine Wallbox mit Typ-2-Buchse wirkt oft aufgeräumter und bleibt flexibel, erfordert aber ein eigenes Typ-2-Ladekabel. Wer auch öffentliche AC-Ladepunkte nutzt, kann dasselbe Typ-2-auf-Typ-2-Kabel meist auch unterwegs verwenden.

Ein Schuko-Ladekabel sollte beim Alpine A390 vor allem als Not- oder Gelegenheitslösung verstanden werden. Die Ladeleistung ist sehr niedrig, sodass das Nachladen einer großen 89-kWh-Batterie sehr lange dauert. Regelmäßiges Laden über Schuko sollte nur erfolgen, wenn eine Elektrofachkraft die Steckdose und die Installation ausdrücklich für dauerhaftes E-Auto-Laden geprüft hat. Für den Alltag ist eine korrekt installierte Wallbox deutlich geeigneter.

Wer zu Hause oder am Firmenstandort über geeignete dreiphasige Elektroinstallation verfügt, kann je nach Fahrzeugausstattung auch über 22-kW-AC-Laden nachdenken. Dabei ist zu beachten, dass 22-kW-Wallboxen in Deutschland in der Regel vom Netzbetreiber genehmigt werden müssen und der A390 dafür tatsächlich den 22-kW-Onboard-Lader besitzen muss.

Öffentliches Laden

Öffentliches Laden lässt sich grob in AC-Laden und DC-Schnellladen unterteilen. AC-Ladepunkte stehen häufig an Parkhäusern, Hotels, Einkaufszentren, Arbeitsplätzen und innerstädtischen Standorten. Viele dieser Ladepunkte haben kein festes Kabel, deshalb gehört ein Typ-2-Ladekabel zur sinnvollen Grundausstattung.

DC-Schnellladen ist für längere Fahrten und kurze Ladestopps gedacht. Die Ladesäulen haben ein fest angeschlagenes CCS-Combo-2-Kabel. Für den A390 GT ist ein Schnelllader mit 150 kW oder mehr passend; der A390 GTS kann bei geeigneten Bedingungen von leistungsstärkeren HPC-Ladern profitieren. Ob die maximale Ladeleistung erreicht wird, hängt aber immer vom Fahrzeugzustand und der Ladesituation ab.

Wenn die Navigation des Fahrzeugs eine Ladeplanung mit Batterievorkonditionierung unterstützt, sollte der Schnelllader als Ziel im Fahrzeugnavi gesetzt werden. Das kann vor allem bei kaltem Wetter helfen, die Ladeleistung stabiler zu machen. Ohne passende Batterietemperatur kann ein sehr leistungsstarker HPC-Lader trotzdem deutlich unter seiner möglichen Maximalleistung bleiben.

Fahrzeugspezifische Hinweise

Der Alpine A390 ist kein reines Effizienzfahrzeug, sondern ein sportlich ausgelegtes Elektroauto mit drei Motoren, Allradantrieb und aktivem Torque Vectoring. Diese Systeme sind für Fahrdynamik und Traktion relevant, ändern aber nichts daran, dass Geschwindigkeit und Fahrstil einen großen Einfluss auf Verbrauch und Reichweite haben.

Für die Ladeplanung ist die Variante besonders wichtig. GT und GTS unterscheiden sich bei der angegebenen DC-Spitzenladeleistung. Außerdem ist 22-kW-AC-Laden nicht für jede Ausführung als Standard angegeben. Vor dem Kauf eines 22-kW-Ladekabels oder einer 22-kW-Wallbox sollte daher geprüft werden, welcher Onboard-Lader tatsächlich im eigenen Fahrzeug verbaut ist.

Da einige Daten des A390 modell- und ausstattungsabhängig sind und sich vor der finalen Homologation ändern können, sollten die Werte aus den Fahrzeugpapieren und der Bedienungsanleitung Vorrang haben.

Ladetipps

  • Version prüfen: Der GT und der GTS haben unterschiedliche DC-Spitzenwerte, und 22 kW AC ist ausstattungsabhängig.
  • 11-kW-Wallbox für den Alltag nutzen: Eine dreiphasige 11-kW-Wallbox passt in Deutschland sehr gut zu regelmäßigem Laden zu Hause.
  • Typ-2-Ladekabel mitführen: Viele öffentliche AC-Ladepunkte sind ohne festes Kabel ausgeführt.
  • Für 22 kW AC ein 32-A-Kabel wählen: Ein dreiphasiges 32-A-Typ-2-Kabel ist sinnvoll, wenn das Fahrzeug 22 kW AC unterstützt.
  • Auf Langstrecken CCS nutzen: Der GT kann bis zu 150 kW DC nutzen, der GTS bis zu 190 kW DC, sofern die Bedingungen passen.
  • Schnellladestopps meist bis etwa 80 Prozent planen: Danach fällt die Ladeleistung üblicherweise ab.
  • Schuko nur vorsichtig einsetzen: Als Notlösung geeignet, aber für regelmäßiges Laden nur nach Prüfung durch eine Elektrofachkraft.

Häufige Fragen

Welches Ladekabel braucht der Alpine A390?

Der Alpine A390 nutzt Typ 2 für AC-Laden und CCS Combo 2 für DC-Schnellladen. Für öffentliche AC-Ladesäulen und Wallboxen ohne festes Kabel benötigen Sie ein Typ-2-auf-Typ-2-Ladekabel.

Kann der Alpine A390 mit 22 kW AC laden?

Nach den vorliegenden Angaben ist 11 kW AC in den Basisdaten vorgesehen, während 22 kW AC ausstattungsabhängig beziehungsweise optional genannt wird. Ob Ihr Fahrzeug 22 kW AC unterstützt, hängt vom verbauten Onboard-Lader ab. Zusätzlich muss der Ladepunkt dreiphasig 22 kW bereitstellen.

Wie schnell lädt der Alpine A390 an DC-Schnellladern?

Für den A390 GT werden bis zu 150 kW DC genannt, mit 15 bis 80 Prozent in 29 Minuten. Für den A390 GTS werden bis zu 190 kW DC genannt, mit 15 bis 80 Prozent in etwa beziehungsweise unter 25 Minuten. Reale Ladezeiten hängen von Ladesäule, Batterietemperatur und Ladestand ab.

Welche Reichweite hat der Alpine A390 im Alltag?

Die maximale WLTP-Angabe liegt bei bis zu ca. 555 km. Je nach Ausstattung und Rädern werden niedrigere Werte bis etwa 502 km genannt. Für gemischte Alltagsfahrten sind etwa 465 bis 470 km als grober Planungswert plausibel, abhängig von Wetter, Tempo, Strecke und Fahrweise.

Sollte man den Alpine A390 am Schnelllader bis 100 Prozent laden?

Für die meisten Langstrecken ist Laden bis etwa 80 Prozent sinnvoller, weil die Ladeleistung danach meist deutlich sinkt. Bis 100 Prozent zu laden kann vor einer langen Etappe sinnvoll sein, ist an öffentlichen Schnellladern aber oft weniger zeiteffizient.

Reicht ein Schuko-Ladekabel für den Alpine A390?

Ein Schuko-Ladekabel kann als Not- oder gelegentliche Ladelösung dienen. Für regelmäßiges Laden ist es wegen der geringen Leistung und der Dauerbelastung der Steckdose nicht ideal. Dauerhaft sollte Schuko-Laden nur genutzt werden, wenn Steckdose und Installation durch eine Elektrofachkraft geprüft wurden.

Was das für Fahrer bedeutet

Der Alpine A390 lässt sich im Alltag unkompliziert laden, wenn die Ladeausstattung zur Nutzung passt. Für die meisten Fahrer in Deutschland ist eine 11-kW-Wallbox zu Hause in Kombination mit einem guten Typ-2-Ladekabel für öffentliche AC-Ladepunkte die sinnvollste Grundlage. Die große 89-kWh-Batterie bedeutet, dass nicht jeden Abend eine Vollladung nötig ist.

Auf längeren Strecken ist der A390 als CCS-schnellladefähiges Elektroauto zu betrachten. Der GT bietet mit bis zu 150 kW bereits eine solide Schnellladeleistung, während der GTS mit bis zu 190 kW bei passenden HPC-Ladern kürzere Stopps ermöglichen kann. Entscheidend bleibt, dass Ladezustand, Batterietemperatur und Säulenleistung zusammenpassen.

Der wichtigste praktische Rat lautet: genaue Ausstattung prüfen. Besonders relevant sind der verbaute AC-Onboard-Lader mit 11 oder 22 kW, die jeweilige DC-Ladeleistung von GT oder GTS und die finalen homologierten Daten der deutschen Version.

Passendes Ladekabel für Alpine A390

Für den Alpine A390 ist ein Typ-2-auf-Typ-2-Ladekabel die richtige Wahl für AC-Laden an Wallboxen ohne festes Kabel und an vielen öffentlichen Ladesäulen. Wer maximale Flexibilität möchte, wählt ein dreiphasiges 32-A-Typ-2-Ladekabel, da es auch 22-kW-AC-Laden unterstützt, sofern Fahrzeug und Ladepunkt dafür ausgelegt sind.

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Hinweis: Diese Informationen dienen als Ratgeber. Ladeleistungen und Ausstattungen können je nach Modell, Baujahr und Marktversion abweichen. Maßgeblich sind immer die Fahrzeugunterlagen und die Bedienungsanleitung Ihres Alpine A390.

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