Kia Soul EV Modelle bis 2019 Ladekabel-Ratgeber: Laden zu Hause, öffentliches Laden und Kabelauswahl

Kia Soul EV Modelle bis 2019 Ladekabel-Ratgeber: Laden zu Hause, öffentliches Laden und Kabelauswahl

Der Kia Soul EV der ersten Generation ist als gebrauchtes E-Auto eine eigenständige Wahl: praktisch, hoch bauend, übersichtlich und mit einer Ladetechnik, die sich deutlich von vielen neueren Elektroautos unterscheidet. Wer einen frühen Kia Soul EV kauft, fährt oder ausleiht, sollte vor allem eines beachten: Diese Modelle sind nicht mit den späteren Soul EV- beziehungsweise e-Soul-Versionen mit Typ-2-AC-Anschluss und CCS-Schnellladen zu verwechseln.

Dieser Ratgeber bezieht sich auf den europäischen Kia Soul EV der ersten Generation, häufig beschrieben als Kia Soul EV Modelle bis 2018. Es handelt sich um ein batterieelektrisches Fahrzeug, nicht um einen Plug-in-Hybrid. Benzin- und Dieselversionen des Kia Soul sind nicht extern aufladbar und benötigen kein Ladekabel für Elektroautos.

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Kia Soul EV (Modelle bis 2018) Batterie- und Ladespezifikationen

Der frühe Kia Soul EV nutzt zwei getrennte Ladeanschlüsse hinter einer Klappe im Bereich des vorderen Kühlergrills. Für AC-Laden besitzt er einen Typ-1-Anschluss nach SAE J1772. Für DC-Schnellladen nutzt er CHAdeMO. Genau das ist der wichtigste Unterschied zu späteren Kia-Elektromodellen, die auf Typ 2 und CCS Combo 2 umgestellt wurden.

Für das Laden an einer deutschen Wallbox mit Typ-2-Dose oder an vielen öffentlichen AC-Ladepunkten wird in der Regel ein Typ-2-auf-Typ-1-Ladekabel benötigt. Die Typ-2-Seite kommt in die Wallbox oder Ladesäule, die Typ-1-Seite in das Fahrzeug. Ein Typ-2-auf-Typ-2-Kabel passt bei diesen frühen Soul-EV-Modellen nicht in den fahrzeugseitigen AC-Anschluss.

Beim Schnellladen ist die Situation anders: CHAdeMO-Schnelllader haben normalerweise ein fest angeschlagenes Kabel. Dafür bringt man üblicherweise kein eigenes DC-Ladekabel mit. Wichtig ist jedoch, gezielt nach CHAdeMO-Ladepunkten zu suchen, da viele neuere Schnellladestandorte in Deutschland stärker auf CCS Combo 2 ausgerichtet sind.

Beim Kia Soul EV der ersten Generation gab es mehr als eine Batterieversion. Frühe Fahrzeuge werden meist mit einer nutzbaren Batteriekapazität von 27 kWh angegeben. Spätere Fahrzeuge der ersten Generation, darunter viele Exemplare mit Erstzulassung 2018, können den überarbeiteten Akku mit rund 30 kWh nutzbarer Kapazität haben. Da Modelljahr, Erstzulassung und Importfahrzeuge nicht immer eindeutig zusammenpassen, sollte immer das konkrete Fahrzeug geprüft werden.

Batterieoptionen

Bei europäischen Kia Soul EV der ersten Generation sind vor allem zwei Batterievarianten relevant.

2014 bis Ende 2017: Frühe Fahrzeuge werden in der Regel mit einer nutzbaren Batteriekapazität von 27 kWh geführt. Kia beschrieb den europäischen Marktstart mit einem Lithium-Ionen-Polymer-Akkupaket von 27 kWh nutzbarer Kapazität. In technischen Datenbanken wird diese Version häufig mit etwa 30,5 kWh brutto beziehungsweise nominal und 27,0 kWh nutzbar angegeben.

Ende 2017 bis 2019, überarbeitete Version: Die spätere Ausführung erhöhte die nutzbare Batteriekapazität auf rund 30 kWh. Häufig genannt werden etwa 33,0 kWh nominal und 30,0 kWh nutzbar. Auch Kia beschrieb das Update als Anhebung von 27 kWh auf 30 kWh.

Für Gebrauchtwagenkäufer ist das wichtig, weil zwei ähnlich zugelassene Fahrzeuge nicht automatisch dieselbe Reichweite bieten. Eine Erstzulassung im Jahr 2018 reicht allein nicht aus, um die Batterieversion sicher zu bestimmen. Sinnvoll sind ein Blick in Fahrzeugunterlagen, Build-Informationen, Ladeanzeige, Kia-Servicehistorie oder VIN-Abfrage.

AC-Ladeleistung

Die AC-Ladeleistung des frühen Kia Soul EV muss sorgfältig betrachtet werden, weil nicht jedes Fahrzeug der ersten Generation gleich schnell lädt. Einige frühe Fahrzeuge werden mit einem einphasigen Onboard-Lader von etwa 3,6 kW angegeben. Je nach Ausstattung oder Markt gab es auch Varianten mit bis zu etwa 6,6 kW AC. Die überarbeitete 30-kWh-Version wird häufig mit 6,6 kW AC genannt.

In Deutschland sind 11-kW-Wallboxen für das Laden zu Hause weit verbreitet, meist dreiphasig mit Typ-2-Anschluss. Der Kia Soul EV dieser Generation lädt AC jedoch über Typ 1 und einphasig. Er nutzt deshalb nicht die vollen 11 kW einer dreiphasigen Wallbox, sondern nur das, was sein Onboard-Lader, die Wallbox und die elektrische Installation zulassen.

Wenn das Fahrzeug nur einen 3,6-kW-Onboard-Lader besitzt, lädt es entsprechend langsamer. Hat es den leistungsstärkeren 6,6-kW-Lader, kann es unter passenden Bedingungen schneller laden. In deutschen Hausinstallationen kann die tatsächlich nutzbare einphasige Leistung zusätzlich durch die Wallbox-Einstellung, die Installation und die Schieflastvorgaben begrenzt sein. Daher kann ein Fahrzeug mit 6,6-kW-Onboard-Lader zu Hause nicht immer dauerhaft mit der theoretischen Maximalleistung laden.

Der sicherste Weg ist, die genaue Onboard-Lader-Spezifikation des jeweiligen Fahrzeugs zu prüfen. Hinweise finden sich im Bordbuch, in Fahrzeugmenüs, auf dem Ladebildschirm, in ursprünglichen Verkaufsunterlagen oder über eine Kia-Werkstatt. Das ist besonders bei Gebrauchtimporten oder Fahrzeugen mit unvollständiger Historie sinnvoll.

DC-Schnellladen

Für DC-Schnellladen nutzen die hier behandelten Kia Soul EV Modelle CHAdeMO, nicht CCS Combo 2. Der DC-Anschluss sitzt zusammen mit dem Typ-1-AC-Anschluss hinter der vorderen Ladeklappe. Ein kompatibler CHAdeMO-Schnelllader kann typischerweise bis etwa 50 kW bereitstellen, wobei die tatsächliche Ladeleistung von Batterietemperatur, Ladezustand, Ladegerät, Akkuzustand und Fahrzeugsteuerung abhängt.

Für diese Fahrzeuge werden unter passenden Bedingungen häufig etwa 30 bis 33 Minuten für eine Schnellladung bis rund 80 Prozent genannt. Das ist als Richtwert zu verstehen, nicht als garantierte Ladezeit – insbesondere bei älteren Fahrzeugen. Wie bei vielen Elektroautos sinkt die Ladeleistung, wenn der Akku voller wird. Ein kurzer Stopp von niedrigem bis mittlerem Ladezustand ist deshalb oft effizienter als das Warten auf die letzten Prozent.

Für längere Fahrten sollte gezielt nach CHAdeMO gefiltert werden. Viele moderne Schnellladeparks sind inzwischen hauptsächlich auf CCS Combo 2 ausgelegt. Teilweise gibt es nur noch einen CHAdeMO-Stecker pro Standort oder gar keinen. Reine CCS-Schnelllader lassen sich mit diesem Kia Soul EV nicht direkt nutzen; eine Kompatibilität über Sonderlösungen sollte nicht vorausgesetzt werden.

Reichweite und Effizienz

Für diese frühen Soul-EV-Modelle sind WLTP-Werte oft weniger hilfreich, da viele Angaben aus der Zeit auf NEFZ, EPA oder realitätsnahen Schätzungen beruhen. Für die 27-kWh-Version werden in der Praxis häufig etwa 153 km reale Reichweite genannt. Für die 30-kWh-Version liegen realistische Angaben oft bei etwa 169 km; der frühere NEFZ-Wert wurde mit bis zu rund 249 km angegeben.

Die tatsächliche Reichweite kann deutlich abweichen. Batteriezustand, Außentemperatur, Geschwindigkeit, Höhenprofil, Reifen, Beladung und Nutzung der Innenraumheizung spielen eine große Rolle. Autobahnfahrten im Winter können die Reichweite spürbar reduzieren. Stadt- und Pendelverkehr bei moderaten Geschwindigkeiten liegt dem Soul EV meist besser.

Die hohe, kantige Karosserie ist praktisch, aber aerodynamisch nicht so günstig wie bei flacheren Elektroautos. Positiv ist, dass diese frühen Soul-EV-Modelle mit effizienzorientierten Funktionen wie Wärmepumpe und fahrerseitiger Klimatisierung beschrieben wurden. Das kann den Energiebedarf für Heizung und Klimatisierung gegenüber einer einfachen Widerstandsheizung reduzieren.

Laden zu Hause

Für viele Fahrer ist das Laden zu Hause die bequemste Lösung. In Deutschland ist eine 11-kW-Wallbox mit Typ-2-Anschluss sehr verbreitet. Beim Kia Soul EV der ersten Generation ist jedoch entscheidend, ob die Wallbox eine Typ-2-Dose hat oder ein fest angeschlagenes Typ-2-Kabel. Mit einer Typ-2-Dose verwenden Sie ein Typ-2-auf-Typ-1-Ladekabel. Ein fest angeschlagenes Typ-2-Kabel passt nicht direkt in den Typ-1-Anschluss des Fahrzeugs.

Eine 11-kW-Wallbox überlastet das Fahrzeug nicht. Das Auto zieht nur die Leistung, die sein Onboard-Lader akzeptiert. Der Kia Soul EV lädt dabei einphasig und je nach Ausführung mit etwa 3,6 kW oder bis etwa 6,6 kW. Die reale Ladeleistung zu Hause hängt zusätzlich von der Wallbox-Konfiguration und der Elektroinstallation ab.

Ein Schuko-Ladekabel sollte vor allem als Not- oder Gelegenheitslösung verstanden werden. Eine normale Haushaltssteckdose ist nicht automatisch für stundenlanges Laden eines E-Autos ausgelegt. Regelmäßiges Laden über Schuko sollte nur erfolgen, wenn eine Elektrofachkraft Steckdose, Leitung, Absicherung und Installation ausdrücklich für dauerhaftes E-Auto-Laden geprüft hat. Verlängerungskabel, Mehrfachsteckdosen und alte oder unbekannte Steckdosen sollten vermieden werden.

Der Soul EV unterstützt zudem zeitgesteuertes Laden. Das ist praktisch, wenn ein passender Stromtarif genutzt wird oder das Fahrzeug morgens zuverlässig mit gewünschtem Ladezustand bereitstehen soll.

Öffentliches Laden

Beim öffentlichen Laden kommt es auf die Ladeart an. An vielen AC-Ladepunkten mit Typ-2-Dose – zum Beispiel mit 11 kW oder 22 kW – bringen Fahrer in der Regel ihr eigenes Ladekabel mit. Für den Kia Soul EV der ersten Generation ist dafür ein Typ-2-auf-Typ-1-Ladekabel erforderlich.

Auch wenn eine öffentliche AC-Ladesäule mit 22 kW angegeben ist, lädt dieser Soul EV nicht mit 22 kW AC. Er wird durch seinen einphasigen Onboard-Lader begrenzt. Je nach Fahrzeug sind etwa 3,6 kW oder bis etwa 6,6 kW möglich, sofern Ladepunkt und Rahmenbedingungen das zulassen. Ein stärkerer AC-Ladepunkt ist also nutzbar, macht das Fahrzeug aber nicht zu einem dreiphasig ladenden Elektroauto.

Für Schnellladen ist CHAdeMO erforderlich. Das Kabel ist am Schnelllader fest montiert. Sie öffnen die vordere Ladeklappe, verbinden den CHAdeMO-Stecker, folgen den Anweisungen des Ladepunkts und prüfen, ob der Ladevorgang korrekt gestartet ist. Da CHAdeMO in Deutschland je nach Region unterschiedlich gut verfügbar ist, empfiehlt sich vor längeren Fahrten ein Blick in eine aktuelle Ladekarten- oder Ladeapp mit CHAdeMO-Filter.

Fahrzeugspezifische Hinweise

Der frühe Kia Soul EV bietet einige nützliche Lade- und Effizienzfunktionen. Zeitgesteuertes Laden sowie geplante Innenraumklimatisierung beziehungsweise Vorheizen waren verfügbar. Das Vorheizen während das Auto angeschlossen ist, kann den Energiebedarf aus der Fahrbatterie zu Fahrtbeginn reduzieren.

Kia beschrieb außerdem ein Batteriesystem für sehr kalte Bedingungen; die Fahrzeuge wurden zudem mit Wärmepumpentechnik bekannt. Das sollte jedoch nicht mit moderner, routenbasierter Batterie-Vorkonditionierung für besonders schnelles DC-Laden verwechselt werden. Für diese Modelle wird eine solche Batterie-Vorkonditionierung nicht als verfügbare Funktion geführt.

Vehicle-to-Load, Vehicle-to-Home oder Vehicle-to-Grid gehören nicht zur Ausstattung dieser frühen Soul-EV-Generation. Funktionen, die von neueren Elektroautos bekannt sind, sollten daher nicht auf dieses Modell übertragen werden.

Ladetipps

  • Anschluss vor dem Kabelkauf prüfen: Europäische Soul EV der ersten Generation nutzen Typ 1 für AC und CHAdeMO für DC, nicht Typ 2 und CCS Combo 2 am Fahrzeug.
  • Batterieversion klären: Frühe Fahrzeuge haben meist 27 kWh nutzbar, spätere Modelle der ersten Generation können rund 30 kWh nutzbar haben.
  • Onboard-Lader prüfen: Die AC-Ladeleistung kann je nach Fahrzeug etwa 3,6 kW oder bis rund 6,6 kW betragen.
  • Bei Schnellladung nach CHAdeMO filtern: Nicht jeder Schnellladestandort bietet noch einen passenden CHAdeMO-Stecker.
  • Zeitgesteuertes Laden nutzen: Nachtladen ist bequem und kann bei passendem Tarif Kosten senken.
  • Batteriezustand beachten: Bei älteren Elektroautos kann der State of Health spürbaren Einfluss auf Reichweite und Ladeverhalten haben.
  • Nicht mit späteren Soul EV/e-Soul verwechseln: Angaben zu 39,2-kWh- oder 64-kWh-Modellen mit Typ 2 und CCS gelten nicht für diese Typ-1/CHAdeMO-Generation.

Häufige Fragen

Welches Ladekabel braucht ein Kia Soul EV bis 2018?

Für öffentliche AC-Ladepunkte mit Typ-2-Dose und für Wallboxen mit Typ-2-Dose benötigt der Kia Soul EV der ersten Generation in der Regel ein Typ-2-auf-Typ-1-Ladekabel. Die Typ-2-Seite kommt in Ladepunkt oder Wallbox, die Typ-1-Seite ins Fahrzeug.

Nutzt der Kia Soul EV CCS-Schnellladen?

Nein. Die hier behandelten frühen Kia Soul EV Modelle nutzen CHAdeMO für DC-Schnellladen. Spätere Kia-Elektroautos können CCS Combo 2 verwenden, das gilt aber nicht automatisch für diese Typ-1-Generation.

Kann ich ein Typ-2-auf-Typ-2-Ladekabel verwenden?

Nein. Ein Typ-2-auf-Typ-2-Kabel passt nicht in den Typ-1-AC-Anschluss des frühen Soul EV. Für AC-Laden an modernen Typ-2-Ladepunkten benötigen Sie ein Typ-2-auf-Typ-1-Kabel.

Wie schnell lädt der Kia Soul EV zu Hause?

Das hängt vom Onboard-Lader des konkreten Fahrzeugs ab. Einige frühe Fahrzeuge laden mit etwa 3,6 kW AC, andere Varianten mit bis zu rund 6,6 kW. Eine 11-kW-Wallbox ist grundsätzlich nutzbar, sofern sie eine passende Typ-2-Dose hat, aber das Auto begrenzt die Ladeleistung.

Hat jeder Kia Soul EV von 2018 die größere Batterie?

Nicht zwingend. Viele 2018 zugelassene Fahrzeuge können die aktualisierte 30-kWh-Batterie haben, aber das Zulassungsjahr allein ist kein sicherer Nachweis. Prüfen Sie Fahrzeugdaten, Serviceunterlagen oder die genaue Fahrzeuginformation.

Ist Schuko-Laden für den Kia Soul EV geeignet?

Ein Schuko-Ladekabel eignet sich vor allem als Not- oder gelegentliche Lademöglichkeit. Für regelmäßiges Laden sollte eine Elektrofachkraft die Steckdose und Installation für die dauerhafte Belastung durch E-Auto-Laden geprüft haben.

Was das für Fahrer bedeutet

Der Kia Soul EV der ersten Generation kann weiterhin ein praktisches gebrauchtes Elektroauto für Pendelstrecken, Stadtverkehr, Schulwege und regelmäßige Kurz- bis Mittelstrecken sein, wenn die Reichweite zum Alltag passt. Die Ladetechnik ist überschaubar, sobald die Grundunterscheidung klar ist: Typ-2-auf-Typ-1-Ladekabel für AC-Laden und CHAdeMO für DC-Schnellladen.

Die wichtigste Checkliste beim Kauf oder bei der Kabelwahl lautet: Batterieversion prüfen, Onboard-Lader-Leistung klären, Batteriezustand möglichst bewerten und die lokale CHAdeMO-Verfügbarkeit kontrollieren. Wenn diese Punkte zum eigenen Fahrprofil passen, bleibt der Soul EV ein nützliches und charakterstarkes Elektroauto.

Passendes Ladekabel für Kia Soul EV (Modelle bis 2018)

Für diesen frühen Kia Soul EV mit Typ-1-Anschluss ist in Deutschland meist ein Typ-2-auf-Typ-1-Ladekabel die richtige Wahl für AC-Laden an Wallboxen mit Typ-2-Dose und öffentlichen AC-Ladepunkten.

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Hinweis: Diese Informationen dienen als Orientierung. Ladespezifikationen können je nach Modell, Baujahr, Marktversion und Ausstattung abweichen. Für verbindliche Angaben sollten immer die Fahrzeugunterlagen oder eine qualifizierte Kia-Werkstatt herangezogen werden.

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