Mercedes GLE 350e Ladekabel-Ratgeber: Laden zu Hause, öffentliches Laden und Kabelauswahl

Mercedes GLE 350e Ladekabel-Ratgeber: Laden zu Hause, öffentliches Laden und Kabelauswahl

Der Mercedes GLE 350e ist die Benzin-Plug-in-Hybrid-Version des Mercedes-Benz GLE und wurde in Europa unter anderem als W167 SUV sowie als C167 SUV Coupé im Zeitraum 2020 bis 2023 angeboten. Bei diesem Modell ist eine genaue Zuordnung wichtig, denn die GLE-Plug-in-Hybrid-Baureihe umfasst mehrere ähnlich klingende Varianten, darunter den GLE 350 de als Diesel-Plug-in-Hybrid und den neueren GLE 400 e als Benzin-Plug-in-Hybrid. Diese Modelle können abweichende Ladespezifikationen haben.

Für Halter und Gebrauchtwagenkäufer bedeutet das: Vor der Auswahl von Ladekabel, Wallbox-Einstellung oder Schnellladeplanung sollten genaue Modellbezeichnung, VIN, Ladeanschluss und Fahrzeugunterlagen geprüft werden. Der europäische Mercedes GLE 350 e 4MATIC aus dem Zeitraum 2020 bis 2023 wird in öffentlich verfügbaren Daten üblicherweise mit großer Plug-in-Hybrid-Batterie, Typ-2-AC-Laden bis 7,4 kW und optionalem CCS-DC-Schnellladen beschrieben, sofern der jeweilige Wagen mit dem passenden Anschluss ausgestattet ist.

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Mercedes GLE 350e Batterie- und Ladespezifikationen

Der GLE 350e ist kein reines Elektroauto, sondern ein Plug-in-Hybrid. Er kombiniert einen Benzinmotor mit einem Elektromotor und einer wiederaufladbaren Hochvoltbatterie. Wird er regelmäßig geladen, kann er viele Alltagsstrecken elektrisch zurücklegen, während der Verbrennungsmotor auf längeren Fahrten zusätzliche Flexibilität bietet.

Fahrzeugtyp Benzin-Plug-in-Hybrid-SUV beziehungsweise SUV Coupé, je nach Ausführung und Markt
Modellkontext Mercedes GLE 350 e 4MATIC W167/C167 für den europäischen Markt, etwa 2020 bis 2023
Batteriekapazität 31,2 kWh brutto; beim SUV in Datenquellen rund 27,0 kWh nutzbar
AC-Laden Typ 2, einphasig, bei der älteren GLE-350e-Spezifikation bis zu 7,4 kW
DC-Laden CCS Combo 2 bis zu 60 kW, sofern die optionale DC-Ladefunktion im Fahrzeug vorhanden ist
WLTP-Elektroreichweite Je nach Karosserieform, Ausstattung und Datenquelle typischerweise etwa 84 bis 106 km

Wichtig ist, neuere Angaben zu GLE 350 de oder GLE 400 e nicht automatisch auf einen älteren GLE 350e zu übertragen. Neuere GLE-Plug-in-Hybride können beispielsweise mit 11 kW AC-Ladeleistung angegeben sein, während die öffentlich dokumentierten Daten für den GLE 350e der Jahre 2020 bis 2023 auf bis zu 7,4 kW AC hinweisen.

Batterieoptionen

Für den Mercedes GLE 350 e 4MATIC SUV aus dem Zeitraum 2020 bis 2023 werden in öffentlich zugänglichen technischen Daten 31,2 kWh Bruttokapazität und etwa 27,0 kWh nutzbare Kapazität genannt. Für einen Plug-in-Hybrid dieser Zeit ist das eine große Batterie, weshalb der Wagen bei regelmäßigem Laden eine nennenswerte elektrische Alltagsreichweite bieten kann.

Das GLE 350e Coupé wird ebenfalls mit einer Bruttokapazität von 31,2 kWh aufgeführt. Die nutzbare Kapazität ist für das Coupé nicht in allen Datenquellen gleich detailliert angegeben. Deshalb sollte man bei einem konkreten Fahrzeug nicht ohne Prüfung von einer abweichenden Batterieausführung ausgehen.

Wie bei jedem Plug-in-Hybrid hängt der praktische Nutzen stark von der Laderoutine ab. Wird der Wagen selten eingesteckt, fährt er weiterhin als Benzin-Hybrid, nutzt den Vorteil der großen Plug-in-Batterie aber deutlich weniger aus.

AC-Ladeleistung

Beim älteren europäischen GLE 350e ist das Typ-2-AC-Laden die wichtigste Ladeart im Alltag. Öffentliche technische Daten nennen für den 2020 bis 2023 gebauten GLE 350 e 4MATIC einphasiges AC-Laden zwischen 2,3 kW und 7,4 kW. An einer passenden 7,4-kW-AC-Lademöglichkeit wird für eine Vollladung etwa 195 Minuten angegeben.

Für Deutschland ist wichtig: Viele private Wallboxen sind heute als 11-kW-Drehstrom-Wallbox ausgelegt. Ein einphasig ladender GLE 350e nutzt daran jedoch nicht automatisch 11 kW, sondern nur die Leistung, die über eine Phase und im Rahmen der jeweiligen Wallbox- und Netzvorgaben bereitgestellt wird. In der Praxis kann die Ladeleistung daher je nach Installation, Absicherung und Einstellung unter dem theoretischen Fahrzeugmaximum von 7,4 kW liegen.

Für das Fahrzeug selbst reicht ein 32-Ampere-einphasiges Typ-2-Ladekabel aus, um die angegebene AC-Obergrenze des älteren GLE 350e abzudecken. Ein 11-kW- oder 22-kW-Typ-2-Ladekabel kann trotzdem sinnvoll sein, wenn es auch für andere Elektroautos oder künftige Fahrzeuge genutzt werden soll. Es erhöht aber nicht die AC-Ladeleistung dieses GLE 350e über das Limit des Onboard-Laders hinaus.

An öffentlichen AC-Ladepunkten in Deutschland sind 11 kW und 22 kW häufig. Der GLE 350e kann solche Ladepunkte nutzen, sofern Anschluss und Freischaltung passen. Die tatsächliche Ladeleistung wird aber vom Onboard-Lader des Fahrzeugs begrenzt, nicht von der maximalen Zahl, die auf der Ladesäule steht.

DC-Schnellladen

Für einen Plug-in-Hybrid ungewöhnlich ist, dass der GLE 350e mit optionaler CCS-Ladehardware DC-Schnellladen unterstützen kann. In öffentlichen Daten werden bis zu 60 kW DC-Ladeleistung und ungefähr 20 Minuten für einen typischen Schnellladevorgang im Bereich von etwa 10 bis 80 Prozent genannt. Das gilt jedoch nicht automatisch für jedes Fahrzeug.

Vor der Planung mit Schnellladen sollte der Ladeanschluss physisch geprüft werden. Ein reiner Typ-2-Anschluss besitzt nur den oberen Typ-2-Bereich. Ein CCS-Combo-2-Anschluss hat zusätzlich darunter zwei größere DC-Kontakte. Fehlen diese unteren CCS-Kontakte, kann der Wagen keine CCS-Schnelllader nutzen.

Auch mit CCS bleibt AC-Laden zu Hause oder am Zielort für die meisten Routinen die naheliegendere Lösung. DC-Schnellladen ist vor allem dann nützlich, wenn auf längeren Fahrten kurzfristig elektrische Reichweite nachgeladen werden soll, etwa vor einer Stadtetappe oder vor einem Abschnitt, auf dem elektrisches Fahren besonders sinnvoll ist.

Reichweite und Effizienz

Die offizielle elektrische Reichweite des GLE 350e variiert je nach Quelle, Karosserieform und Fahrzeugkonfiguration. Der ADAC nennt für den SUV rund 97 km. Andere öffentlich verfügbare Daten bewegen sich je nach SUV- oder Coupé-Ausführung und Ausstattung ungefähr im Bereich von 84 bis 106 km.

Die reale elektrische Reichweite hängt unter anderem von Geschwindigkeit, Außentemperatur, Strecke, Fahrstil, Reifen- und Radgröße, Heizung oder Klimatisierung sowie dem Autobahnanteil ab. Als großer Plug-in-Hybrid-SUV ist der GLE 350e elektrisch meist auf Stadt-, Vorort- und Landstraßenstrecken mit moderaten Geschwindigkeiten effizienter als auf langen schnellen Autobahnetappen.

Den größten Nutzen bringt der Plug-in-Hybrid, wenn er regelmäßig geladen wird. Startet er häufig mit voller Batterie, lassen sich viele kurze Fahrten mit wenig oder ohne Benzineinsatz erledigen. Wird er dagegen kaum geladen, trägt er das zusätzliche Batteriesystem mit, ohne den möglichen Effizienzvorteil voll auszuschöpfen.

Laden zu Hause

Das Laden zu Hause ist für den Mercedes GLE 350e in der Regel die bequemste und planbarste Lösung. In Deutschland ist eine fest installierte 11-kW-Wallbox mit Drehstromanschluss verbreitet. Da der ältere GLE 350e nach den verfügbaren Daten einphasig bis 7,4 kW lädt, nutzt er an einer solchen Wallbox nicht die volle dreiphasige Leistung. Entscheidend sind die Einstellungen der Wallbox, die elektrische Installation und die Grenzen des Fahrzeugs.

Bei einer Wallbox mit Steckdose benötigen Sie ein Typ-2-auf-Typ-2-Ladekabel. Für die angegebene AC-Ladeleistung des GLE 350e ist ein 32-Ampere-einphasiges Typ-2-Ladekabel die passende Mindestwahl. Wer regelmäßig öffentliche AC-Ladepunkte nutzt, sollte ein geeignetes Typ-2-Ladekabel im Fahrzeug mitführen.

Ein Schuko-Ladekabel kann als Not- oder Gelegenheitslösung hilfreich sein, ist aber nicht die bevorzugte Ladelösung für den Alltag. Dauerhaftes Laden über Schuko sollte nur erfolgen, wenn eine Elektrofachkraft die Steckdose, Zuleitung, Absicherung und Installation ausdrücklich für längeres E-Auto-Laden geprüft hat. Beschädigte Steckdosen, Mehrfachsteckdosen, ungeeignete Verlängerungen und unbekannte Außensteckdosen sollten vermieden werden.

Falls ein variabler oder zeitabhängiger Stromtarif genutzt wird, kann zeitgesteuertes Laden Kosten senken. Gerade bei einem Plug-in-Hybrid mit vergleichsweise großer Batterie macht eine verlässliche Laderoutine im Alltag einen spürbaren Unterschied beim Benzinverbrauch.

Öffentliches Laden

Für öffentliches AC-Laden in Deutschland und Europa ist beim GLE 350e der Typ-2-Anschluss relevant. Viele Ladepunkte an Arbeitsplatz, Hotel, Supermarkt, Parkhaus oder in Innenstädten haben keine fest angeschlagenen Kabel. Ein eigenes Typ-2-Ladekabel ist deshalb das wichtigste Zubehör für öffentliches Laden mit Wechselstrom.

Wenn ein öffentlicher AC-Ladepunkt mit 11 kW oder 22 kW angegeben ist, heißt das nicht, dass der ältere GLE 350e diese Leistung vollständig nutzt. Die Ladeleistung wird zwischen Fahrzeug und Ladepunkt ausgehandelt und durch den Onboard-Lader begrenzt. Eine 22-kW-Ladesäule kann also kompatibel sein, lädt den GLE 350e aber nicht mit 22 kW.

Hat Ihr Fahrzeug einen CCS-Combo-2-Anschluss, können je nach Ausstattung auch passende DC-Schnelllader genutzt werden. DC-Schnelllader haben in der Regel fest angeschlagene Kabel, sodass dafür kein eigenes DC-Ladekabel benötigt wird. Prüfen Sie Ladebuchse, Fahrzeughandbuch, VIN-Ausstattung oder Originalunterlagen, bevor Sie sich auf CCS-Schnellladen verlassen.

Fahrzeugspezifische Hinweise

Der wichtigste Punkt ist die genaue Modellidentifikation. Der Name GLE 350e bezeichnet hier den Benzin-Plug-in-Hybrid. Er sollte nicht mit dem GLE 350 de als Diesel-Plug-in-Hybrid oder dem neueren GLE 400 e als Benzin-Plug-in-Hybrid verwechselt werden. Diese Fahrzeuge können andere Ladedaten haben.

Ebenso wichtig ist die Prüfung der Ladebuchse. Für AC-Laden ist Typ 2 vorgesehen. CCS-Schnellladen ist nur möglich, wenn unterhalb des Typ-2-Bereichs die beiden zusätzlichen DC-Kontakte vorhanden sind. Gerade beim Gebrauchtwagenkauf lohnt sich diese Sichtprüfung.

Auch die Kabelauswahl sollte zum tatsächlichen Fahrzeug passen. Viele GLE-350e-Fahrer benötigen für dieses Modell selbst kein stärkeres Kabel als ein 32-Ampere-einphasiges Typ-2-Ladekabel, weil die dokumentierte AC-Grenze bei 7,4 kW liegt. Höher ausgelegte Kabel können kompatibel sein, ändern aber nicht die Begrenzung durch den Onboard-Lader.

Ladetipps

  • Exaktes Modell prüfen: Klären Sie, ob es sich um GLE 350e, GLE 350 de oder GLE 400 e handelt, bevor Sie Ladezeiten und Ladeleistungen vergleichen.
  • Ladeanschluss ansehen: Für CCS-Schnellladen müssen die zwei unteren DC-Kontakte vorhanden sein.
  • Passendes Typ-2-Ladekabel wählen: Ein 32-Ampere-einphasiges Typ-2-Ladekabel deckt die angegebene 7,4-kW-AC-Ladeleistung des älteren GLE 350e ab.
  • Regelmäßig laden: Häufiges Nachladen erhöht den elektrischen Fahranteil und reduziert den Benzinverbrauch auf Kurz- und Alltagsstrecken.
  • 11-kW- und 22-kW-Ladepunkte richtig einordnen: Der Ladepunkt kann mehr anbieten, aber das Auto entscheidet über seine maximale AC-Aufnahme.
  • Schuko nur mit Vorsicht nutzen: Schuko-Laden ist vor allem für Notfälle oder gelegentliche Nutzung gedacht und sollte dauerhaft nur an geprüften Installationen erfolgen.
  • Neuere Spezifikationen nicht übertragen: Aktuelle GLE-Plug-in-Hybride können sich technisch vom älteren GLE 350e unterscheiden.

Häufige Fragen

Ist der Mercedes GLE 350e ein reines Elektroauto?

Nein. Der Mercedes GLE 350e ist ein Benzin-Plug-in-Hybrid. Er kann mit geladener Batterie elektrisch fahren, besitzt aber zusätzlich einen Benzinmotor.

Welches Ladekabel verwendet der Mercedes GLE 350e?

Für AC-Laden in Deutschland und Europa nutzt der GLE 350e Typ 2. Ein Typ-2-auf-Typ-2-Ladekabel ist die übliche Wahl für Wallboxen mit Steckdose und öffentliche AC-Ladepunkte.

Brauche ich ein 7-kW-, 11-kW- oder 22-kW-Ladekabel?

Für den europäischen GLE 350e der Baujahre etwa 2020 bis 2023 weisen öffentliche Daten auf einphasiges AC-Laden bis 7,4 kW hin. Ein 32-Ampere-einphasiges Typ-2-Ladekabel ist dafür ausreichend. Ein 11-kW- oder 22-kW-Kabel kann für andere Fahrzeuge oder künftige Nutzung interessant sein, lädt diesen GLE 350e aber nicht schneller als der Onboard-Lader erlaubt.

Kann der Mercedes GLE 350e Schnelllader nutzen?

Einige GLE-350e-Fahrzeuge können CCS-Schnelllader mit bis zu 60 kW nutzen. Die DC-Schnellladefunktion war jedoch nicht bei jedem Fahrzeug zwingend vorhanden. Prüfen Sie daher, ob Ihr konkreter Wagen die unteren CCS-DC-Kontakte besitzt.

Wie lange lädt der Mercedes GLE 350e?

An einer passenden 7,4-kW-AC-Lademöglichkeit nennen öffentliche Daten etwa 195 Minuten für eine vollständige AC-Ladung. In Deutschland kann die tatsächliche Ladezeit zu Hause je nach Wallbox, Phasen- und Strombegrenzung, Installation, Akkustand, Temperatur und Fahrzeugeinstellungen abweichen.

Kann ich den GLE 350e an einer 22-kW-Ladesäule laden?

Ja, öffentliche 22-kW-AC-Ladepunkte können in der Regel genutzt werden, sofern sie einen Typ-2-Anschluss haben und freigeschaltet werden können. Der GLE 350e lädt dort aber nur mit der Leistung, die sein Onboard-Lader zulässt, nicht mit 22 kW.

Was das für Fahrer bedeutet

Der Mercedes GLE 350e kann ein gut nutzbarer Plug-in-Hybrid sein, wenn er konsequent geladen wird. Seine vergleichsweise große Batterie ermöglicht eine relevante elektrische Reichweite im Alltag, und das Typ-2-AC-Laden ist für Wallbox und öffentliches Laden unkompliziert. Für viele Besitzer decken eine passende Wallbox und ein geeignetes Typ-2-Ladekabel den größten Teil des Ladebedarfs ab.

Die wichtigste Einschränkung ist die genaue Fahrzeugprüfung. Ähnlich klingende GLE-Plug-in-Hybrid-Varianten können unterschiedliche Ladespezifikationen haben, und nicht jeder GLE 350e sollte automatisch als CCS-fähig betrachtet werden. Wer gebraucht kauft, sollte VIN, Handbuch, Ladeanschluss und ursprüngliche Ausstattung prüfen, bevor Ladekabel oder Ladeplanung festgelegt werden.

Passendes Ladekabel für Mercedes GLE 350e

Für den Mercedes GLE 350e ist in der Regel ein Typ-2-Ladekabel für das Laden an Wallboxen und öffentlichen AC-Ladepunkten passend. Für die ältere, einphasig bis 7,4 kW ladende Spezifikation reicht ein 32-Ampere-einphasiges Typ-2-Ladekabel aus. Wenn das Kabel auch für andere Elektroautos genutzt werden soll, kann ein höher ausgelegtes Typ-2-Ladekabel dennoch eine praktische Wahl sein.

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Hinweis: Diese Informationen dienen als Orientierung. Ladespezifikationen können je nach Modelljahr, Ausstattung und Markt variieren. Verbindliche Angaben finden Sie im Fahrzeughandbuch, in den Fahrzeugunterlagen oder beim Hersteller beziehungsweise Mercedes-Benz Service.

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