Der Nissan Leaf der zweiten Generation, verkauft etwa von 2018 bis 2024, ist ein rein batterieelektrisches E-Auto und kein Plug-in-Hybrid. Für das Laden sind zwei Anschlüsse wichtig: Typ 2 für AC-Laden und CHAdeMO für DC-Schnellladen. Diese Unterscheidung ist entscheidend, weil das Ladekabel für Wallboxen und viele öffentliche AC-Ladepunkte nicht dasselbe ist wie der fest angeschlagene Schnelllade-Stecker an DC-Ladesäulen.
Für europäische Nissan Leaf Modelle dieser Baujahre ist die wichtigste Kabelwahl in der Regel einfach: Für nicht fest angeschlagene AC-Ladepunkte benötigen Sie ein Typ-2-auf-Typ-2-Ladekabel. Der Onboard-Lader des Leaf ist auf 6,6 kW einphasig begrenzt. In Deutschland sind 11-kW-Wallboxen mit Drehstrom sehr verbreitet; der Leaf nutzt davon jedoch nur eine Phase. An 22-kW-AC-Ladesäulen kann das Fahrzeug ebenfalls laden, schneller als seine eigene AC-Grenze wird es dadurch aber nicht.
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Nissan Leaf (Modelle 2018-2024) Batterie- und Ladespezifikationen
Der hier behandelte Nissan Leaf ist die zweite Generation ZE1, ein fünftüriges Elektroauto mit Frontantrieb. Er sollte nicht mit vielen älteren Leaf-Modellen der ersten Generation verwechselt werden, die häufig einen Typ-1-Anschluss für AC-Laden hatten. Bei den Modellen von 2018 bis 2024 sitzen der Typ-2-AC-Anschluss und der CHAdeMO-DC-Anschluss gemeinsam hinter der vorderen Ladeklappe.
| Fahrzeugtyp | Batterieelektrisches Fahrzeug |
|---|---|
| AC-Ladeanschluss | Typ 2 |
| DC-Schnellladeanschluss | CHAdeMO |
| Maximale AC-Ladeleistung | 6,6 kW einphasig über den Onboard-Lader |
| Wichtige Batterieoptionen | 40 kWh brutto / ca. 39 kWh nutzbar sowie Leaf e+ mit 62 kWh brutto / ca. 59 kWh nutzbar |
| Typische AC-Kabelwahl | Typ-2-auf-Typ-2-Ladekabel, 32 A; passend für die maximale AC-Ladefähigkeit des Fahrzeugs, sofern der Ladepunkt diese einphasig bereitstellt |
Batterieoptionen
Beim Kauf eines gebrauchten Nissan Leaf dieser Generation sind vor allem zwei Batterieversionen relevant. Die Standardversion nutzt eine Batterie mit 40 kWh brutto, mit etwa 39 kWh nutzbarer Kapazität in später veröffentlichten Angaben. Diese Variante war über den Modellzeitraum hinweg erhältlich, sowohl vor als auch nach der Modellpflege.
Die größere Batterie steckt im Nissan Leaf e+. Sie wird meist als 62-kWh-Version bezeichnet, mit etwa 59 kWh nutzbarer Kapazität. In Unterlagen von Nissan kann diese Variante auch als 60-kWh-Batteriemodell auftauchen. Sie bietet eine höhere offizielle Reichweite, benötigt beim AC-Laden von niedrigem Akkustand bis voll aber entsprechend länger.
Für die Auswahl des AC-Ladekabels ist die Batteriegröße nicht entscheidend, denn beide Versionen nutzen Typ 2 für AC-Laden. Für Reichweite, Ladezeit und Reiseplanung macht es jedoch einen deutlichen Unterschied, ob es sich um die 40-kWh-Version oder den Leaf e+ handelt.
AC-Ladeleistung
Beim AC-Laden ist der 2018 bis 2024 gebaute Nissan Leaf durch seinen einphasigen 6,6-kW-Onboard-Lader begrenzt. Maßgeblich ist also nicht die Zahl auf der Ladesäule oder Wallbox, sondern was das Fahrzeug tatsächlich aufnehmen kann. Ein Typ-2-auf-Typ-2-Ladekabel mit 32 A ist die passende Wahl, um die normale AC-Ladefähigkeit des Leaf nutzen zu können.
In Deutschland ist der Unterschied zwischen einer typischen 11-kW-Wallbox zu Hause und einem 22-kW-AC-Ladepunkt wichtig. Eine 11-kW-Wallbox liefert üblicherweise 16 A pro Phase. Da der Leaf nur einphasig lädt, kann die Ladeleistung dort in der Praxis häufig bei etwa 3,7 kW liegen. An geeigneten AC-Ladepunkten, die 32 A einphasig bereitstellen, sind bis zu etwa 6,6 kW möglich. 22-kW-AC-Ladesäulen können vorhanden sein, der Leaf lädt aber trotzdem nur bis zur Grenze seines Onboard-Laders.
Bei einem geeigneten Ladepunkt mit etwa 6,6 bis 7 kW AC liegen die ungefähren Ladezeiten von 0 auf 100 % bei rund 7 Stunden für die nutzbare 39-kWh-Batterie und bei rund 10 Stunden 45 Minuten für die nutzbare 59-kWh-Batterie des Leaf e+. An einer typischen 11-kW-Drehstrom-Wallbox, die das Fahrzeug nur einphasig mit 16 A bedient, dauert eine vollständige Ladung entsprechend länger. Tatsächliche Ladezeiten hängen vom Start-Ladestand, der Temperatur, der Ladepunktleistung und dem Lademanagement des Fahrzeugs ab.
Ein dreiphasiges 11-kW- oder 22-kW-Typ-2-Kabel macht den Leaf nicht schneller. Es kann, sofern korrekt ausgelegt und kompatibel, als Ladekabel funktionieren, schaltet aber keine zusätzliche AC-Ladeleistung frei.
DC-Schnellladen
Für DC-Schnellladen nutzt der Nissan Leaf dieser Modelljahre CHAdeMO und nicht CCS Combo 2. Das ist einer der wichtigsten praktischen Unterschiede zu vielen neueren Elektroautos. Da CCS Combo 2 an neuen Schnellladeparks deutlich verbreiteter ist, sollten Leaf-Fahrer vor längeren Fahrten prüfen, ob am geplanten Standort tatsächlich ein CHAdeMO-Anschluss verfügbar und funktionsfähig ist.
Ein separates CHAdeMO-Kabel kauft oder transportiert man normalerweise nicht. DC-Schnelllader haben ein fest angeschlagenes, dickes Kabel direkt an der Ladesäule. Das eigene Typ-2-Ladekabel wird für AC-Laden zu Hause, am Arbeitsplatz und an nicht fest angeschlagenen öffentlichen AC-Ladepunkten genutzt, nicht für DC-Schnellladen.
Die Schnellladeleistung hängt von Batterieversion, Temperatur, Ladezustand und Ladesäule ab. Für 40-kWh-Modelle werden für 10 bis 80 % grob etwa 43 Minuten genannt; die Schnellladeleistung ist bei diesen Modellen typischerweise auf bis zu 50 kW begrenzt. Für die größere e+-Variante mit 60/62-kWh-Batterie nennt Nissan kompatible Schnelllader mit bis zu 100 kW, während reale Ladevorgänge oft niedrigere Durchschnittsleistungen zeigen; für 10 bis 80 % werden etwa 59 Minuten genannt. Besonders bei mehreren Schnellladungen hintereinander oder ungünstigen Temperaturen kann die Ladeleistung sinken.
Reichweite und Effizienz
Die offizielle WLTP-Reichweite hängt von Batterieversion, Modelljahr und Ausstattung ab. Beim 40-kWh-Leaf liegen die veröffentlichten Werte grob im Bereich von etwa 270 bis 285 km WLTP. Die reale Reichweite ist meist niedriger als der WLTP-Wert und hängt stark von Tempo, Wetter, Reifen, Fahrstil sowie Heizung oder Klimaanlage ab.
Der Nissan Leaf e+ bietet durch die größere Batterie eine höhere offizielle Reichweite. Die veröffentlichten WLTP-Werte der 62-kWh-Version liegen je nach Modelljahr und Konfiguration ungefähr im Bereich von 385 bis 398 km. Auch hier fällt die Alltagsreichweite in der Praxis häufig niedriger aus, insbesondere im Winter oder auf schnellen Autobahnetappen.
Wie bei jedem gebrauchten Elektroauto ist der Batteriezustand wichtig. Beim Kauf eines gebrauchten Leaf sollten Wartungs- und Fahrzeughistorie, Ladeverhalten, angezeigte Reichweite und – soweit verfügbar – der Batteriezustand geprüft werden. Alter, Laufleistung und bisherige Nutzung können die reale Alltagstauglichkeit spürbar beeinflussen.
Laden zu Hause
Zu Hause zu laden ist für viele Leaf-Fahrer die bequemste Lösung. In Deutschland ist eine 11-kW-Wallbox mit Drehstrom der gängige Standard für privates Laden. Beim Nissan Leaf ist jedoch zu beachten, dass er einphasig lädt. An vielen 11-kW-Wallboxen ergibt sich dadurch praktisch eine niedrigere Ladeleistung als die maximale 6,6-kW-AC-Fähigkeit des Fahrzeugs.
Wenn Ihre Wallbox nicht fest angeschlagen ist, benötigen Sie ein Typ-2-auf-Typ-2-Ladekabel. Ein 32-A-Kabel ist sinnvoll, weil es die maximale einphasige AC-Ladefähigkeit des Leaf abdecken kann, sofern der Ladepunkt diese bereitstellt. Hat Ihre Wallbox ein fest angeschlagenes Typ-2-Kabel, wird dieses direkt mit dem Fahrzeug verbunden und ein separates Ladekabel ist für diesen Ladepunkt nicht nötig.
Ein Schuko-Ladekabel sollte vor allem als Not- oder gelegentliche Lademöglichkeit betrachtet werden. Das Laden über eine Haushaltssteckdose ist langsam und belastet Steckdose, Leitung und Absicherung über viele Stunden. Regelmäßiges Schuko-Laden sollte nur erfolgen, wenn eine Elektrofachkraft die konkrete Steckdose und die Elektroinstallation ausdrücklich für dauerhaftes E-Auto-Laden geprüft und freigegeben hat.
Öffentliches Laden
Beim öffentlichen AC-Laden an Parkplätzen, Hotels, Supermärkten, Arbeitgebern oder innerstädtischen Ladepunkten nutzt der Leaf seinen Typ-2-Anschluss. Viele AC-Ladepunkte sind nicht fest angeschlagen, deshalb sollte ein eigenes Typ-2-auf-Typ-2-Ladekabel im Fahrzeug liegen. Solche Ladepunkte sind besonders nützlich, wenn das Auto ohnehin mehrere Stunden steht.
Für Schnellladen auf längeren Strecken müssen Sie gezielt nach CHAdeMO suchen. Der fest angeschlagene CHAdeMO-Stecker der Schnellladesäule wird mit dem separaten DC-Anschluss unter der vorderen Ladeklappe verbunden. Da CHAdeMO an manchen neueren Ladeparks seltener geworden ist als CCS Combo 2, ist eine Prüfung per Lade-App oder Navigationsdienst vor der Abfahrt sinnvoll.
Mehrere Schnellladungen hintereinander, hohe Batterietemperaturen oder sehr kalte Bedingungen können Ladezeiten verlängern. Das Fahrzeug kann die Leistung reduzieren, um die Batterie zu schützen. Das ist besonders auf längeren Reisen relevant, wenn mehrere DC-Ladestopps geplant sind.
Fahrzeugspezifische Hinweise
Die vordere Ladeklappe des Nissan Leaf ist im Alltag praktisch, vor allem wenn man vorwärts an Ladepunkte heranfährt. Unter der Klappe befinden sich zwei getrennte Anschlüsse: Typ 2 für AC-Laden und CHAdeMO für DC-Schnellladen. Wer neu vom Verbrenner oder von einem anderen E-Auto kommt, sollte sich diesen Unterschied bewusst machen.
Die Ausstattung kann je nach Version und Modelljahr variieren. Eine Wärmepumpe ist nicht bei jedem gebrauchten Fahrzeug selbstverständlich; Angaben dazu sollten anhand der konkreten Ausstattung geprüft werden. Wo sie vorhanden ist, kann sie den Energiebedarf für Heizung bei kühler Witterung reduzieren, ersetzt aber keine realistische Reichweitenplanung im Winter.
Eine aktive Batterie-Vorkonditionierung für das Schnellladen wie bei manchen neueren Elektroautos sollte bei diesen Leaf-Modellen nicht vorausgesetzt werden. Die DC-Ladeleistung kann daher stärker von der aktuellen Batterietemperatur abhängen.
V2X-Funktionen werden im Zusammenhang mit dem Leaf und CHAdeMO gelegentlich erwähnt, erfordern aber passende externe Technik und sind nicht Teil der normalen Nutzung eines Typ-2-Ladekabels, eines CHAdeMO-Schnellladers oder eines Schuko-Ladekabels.
Ladetipps
- Das richtige AC-Kabel mitführen: Für den Nissan Leaf 2018 bis 2024 ist ein Typ-2-auf-Typ-2-Ladekabel die übliche Wahl für nicht fest angeschlagene AC-Ladepunkte.
- Keine 11 oder 22 kW AC erwarten: Der Onboard-Lader ist auf 6,6 kW einphasig begrenzt.
- Deutsche Wallbox-Situation beachten: An einer typischen 11-kW-Drehstrom-Wallbox kann der einphasig ladende Leaf oft nur etwa 3,7 kW nutzen.
- CHAdeMO vorab prüfen: Der Leaf nutzt kein CCS Combo 2. Für Schnellladen muss der Standort einen CHAdeMO-Stecker haben.
- Schnellladen realistisch planen: Wiederholte DC-Ladevorgänge und ungünstige Temperaturen können die Ladeleistung verringern.
- Batterieversion prüfen: 40-kWh-Modelle und Leaf e+ unterscheiden sich deutlich bei Reichweite und Ladezeit.
- Beim Gebrauchtkauf Batteriezustand beachten: Alter, Laufleistung, Ladehistorie und State of Health beeinflussen die Alltagstauglichkeit.
Häufige Fragen
Welches Ladekabel braucht der Nissan Leaf von 2018 bis 2024?
Für AC-Laden benötigt der Nissan Leaf dieser Generation in der Regel ein Typ-2-auf-Typ-2-Ladekabel. Ein 32-A-Kabel ist passend, um die maximale einphasige AC-Ladefähigkeit des Fahrzeugs nutzen zu können, sofern der Ladepunkt dies bereitstellt.
Hat der Nissan Leaf Typ 1 oder Typ 2?
Die hier behandelte zweite Generation des Nissan Leaf nutzt Typ 2 für AC-Laden. Das unterscheidet sie von vielen älteren Leaf-Modellen der ersten Generation, die häufig mit Typ 1 in Verbindung gebracht werden.
Nutzt der Nissan Leaf CCS Combo 2 zum Schnellladen?
Nein. Der Nissan Leaf der Modelljahre 2018 bis 2024 nutzt CHAdeMO für DC-Schnellladen, nicht CCS Combo 2. CHAdeMO-Schnelllader haben normalerweise ein fest angeschlagenes Kabel an der Ladesäule.
Lädt der Leaf an einer 11-kW- oder 22-kW-Ladesäule schneller?
Nicht über seine Fahrzeuggrenze hinaus. Der Onboard-Lader ist auf 6,6 kW einphasig begrenzt. Eine 22-kW-AC-Säule kann praktisch sein, macht den Leaf aber nicht zu einem 22-kW-AC-ladenden Fahrzeug. An vielen 11-kW-Wallboxen zu Hause lädt er wegen einphasiger Nutzung eher mit rund 3,7 kW.
Wie lange lädt der Nissan Leaf zu Hause?
An einem geeigneten AC-Ladepunkt mit etwa 6,6 bis 7 kW dauert eine vollständige Ladung grob rund 7 Stunden bei der 39-kWh-nutzbaren Batterie und rund 10 Stunden 45 Minuten beim Leaf e+ mit etwa 59 kWh nutzbarer Kapazität. An einer typischen 11-kW-Wallbox, bei der der Leaf nur eine Phase mit 16 A nutzt, dauert es entsprechend länger. Im Alltag sind viele Ladevorgänge kürzer, weil selten von komplett leer auf voll geladen wird.
Kann ich den Nissan Leaf über Schuko laden?
Ja, mit einem passenden Schuko-Ladekabel ist langsames Laden möglich. Es sollte aber hauptsächlich als Not- oder gelegentliche Lösung dienen. Für regelmäßiges Laden muss eine Elektrofachkraft die Steckdose, Leitung und Absicherung für die dauerhafte Belastung durch E-Auto-Laden geprüft und freigegeben haben.
Was das für Fahrer bedeutet
Der Nissan Leaf der Modelljahre 2018 bis 2024 ist unkompliziert, wenn man AC- und DC-Laden klar trennt. Für zu Hause, den Arbeitsplatz und viele öffentliche Ladepunkte benötigen Sie Typ-2-AC-Laden. Das Fahrzeug lädt dabei maximal mit 6,6 kW einphasig, in Deutschland an typischen 11-kW-Wallboxen oft mit geringerer Leistung.
Für Schnellladen auf längeren Strecken ist CHAdeMO der zentrale Planungspunkt. Da viele neue Elektroautos CCS Combo 2 nutzen und CHAdeMO nicht an jedem Ladepark verfügbar ist, sollten Schnellladestopps vorab geprüft werden. Für den Alltag reicht ein passendes Typ-2-Ladekabel in Kombination mit einer geeigneten Wallbox oder öffentlichen AC-Ladepunkten in vielen Fällen gut aus.
Passendes Ladekabel für Nissan Leaf (Modelle 2018-2024)
Für den Nissan Leaf dieser Generation ist ein Typ-2-auf-Typ-2-Ladekabel die richtige Wahl für nicht fest angeschlagene AC-Ladepunkte zu Hause, am Arbeitsplatz und im öffentlichen Raum. Entscheidend ist, dass das Kabel zur gewünschten Stromstärke und zum Ladepunkt passt; die AC-Ladeleistung bleibt immer durch den Onboard-Lader des Fahrzeugs begrenzt.
Nissan Leaf (Modelle 2018-2024) Ladekabel ansehen
Hinweis: Diese Informationen dienen als allgemeiner Ratgeber. Lade- und Ausstattungsdaten können je nach Modelljahr, Marktversion und Fahrzeugausstattung abweichen. Verbindliche Angaben finden Sie in der Bedienungsanleitung und den technischen Unterlagen Ihres Fahrzeugs.


