Der Peugeot e-Traveller ist ein batterieelektrischer Van beziehungsweise Großraum-Pkw für Fahrerinnen und Fahrer, die viel Platz, flexible Sitzkonzepte und elektrische Betriebskosten suchen. Er ist kein Plug-in-Hybrid und hat keinen Verbrennungsmotor. Je nach Baujahr und Ausführung ist der e-Traveller mit einer 75-kWh-Batterie erhältlich; bei älteren Gebrauchtfahrzeugen können auch 50-kWh-Versionen vorkommen.
Weil der e-Traveller ein großes und praktisches Elektroauto ist, spielt die Ladeplanung eine wichtige Rolle. Er wird häufig für Familienfahrten, Flughafentransfers, Hotels, Shuttle-Dienste, Taxi- oder Geschäftseinsätze und längere Autobahnetappen genutzt. Zuladung, Geschwindigkeit, Außentemperatur, Heizung und Passagiere können die reale Reichweite deutlich beeinflussen.
Dieser Ratgeber erklärt, welches Ladekabel der Peugeot e-Traveller verwendet, wie das Laden zu Hause und an öffentlichen Ladepunkten funktioniert, welche Unterschiede zwischen 75-kWh- und älteren 50-kWh-Versionen wichtig sind und worauf Sie bei der Kabelauswahl achten sollten.
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Peugeot e-Traveller Batterie- und Ladespezifikationen
Der Peugeot e-Traveller nutzt für AC-Laden einen Typ-2-Anschluss. Für DC-Schnellladen verwendet er CCS Combo 2. In der Praxis bedeutet das: Typ 2 ist relevant für Wallboxen zu Hause, viele Ladepunkte am Arbeitsplatz und öffentliche AC-Ladesäulen. CCS Combo 2 wird an Schnellladern und HPC-Ladepunkten verwendet, etwa an Autobahnen, Ladeparks und größeren öffentlichen Standorten.
Für die aktuelle 75-kWh-Version werden eine nominale Batteriekapazität von 75,0 kWh und etwa 69,0 kWh nutzbare Kapazität angegeben. Die offizielle WLTP-Reichweite von bis zu 219 Meilen entspricht rund 352 km. Für die Alltagsplanung ist jedoch eine realistischere gemischte Reichweite von etwa 160 Meilen, also rund 260 km, oft hilfreicher – besonders bei einem großen Fahrzeug mit Passagieren und Gepäck.
Die serienmäßige AC-Ladeleistung wird mit 7,4 kW angegeben. Zusätzlich gibt es je nach Modelljahr und Ausstattung einen optionalen 11-kW-Drehstrom-Bordlader. Gerade in Deutschland ist dieser Unterschied wichtig, weil 11-kW-Wallboxen mit dreiphasigem Anschluss weit verbreitet sind. Ob der e-Traveller tatsächlich mit 11 kW AC laden kann, hängt aber vom im Fahrzeug verbauten Bordlader ab.
Batterieoptionen
Nicht jeder Peugeot e-Traveller hat dieselbe Batterie. Viele aktuelle beziehungsweise facelifted Modelle sind vor allem mit der 75-kWh-Batterie verbunden. Bei älteren e-Traveller-Modellen aus den frühen Baujahren können jedoch auch 50-kWh-Versionen vorkommen.
Die 75-kWh-Version ist die Variante, die mit einer maximalen WLTP-Reichweite von bis zu rund 352 km verbunden ist. Die nutzbare Batteriekapazität liegt bei etwa 69 kWh. Für gemischte reale Bedingungen ist eine Planungsreichweite von ungefähr 260 km sinnvoller als die maximale WLTP-Angabe.
Ältere 50-kWh-Fahrzeuge unterscheiden sich deutlich. Für diese Version werden etwa 46,3 kWh nutzbare Kapazität, eine WLTP-Reichweite von ungefähr 209 bis 224 km und eine realistischere gemischte Reichweite von etwa 175 bis 180 km angegeben. Wer einen gebrauchten e-Traveller kauft, sollte deshalb die Batteriegröße genau prüfen. Sie beeinflusst, wie oft geladen werden muss und wie gut das Fahrzeug zu längeren Autobahnstrecken passt.
AC-Ladeleistung
AC-Laden ist die Ladeart, die viele Fahrer im Alltag am häufigsten nutzen. Die serienmäßige AC-Ladeleistung des Peugeot e-Traveller liegt bei 7,4 kW. An einer geeigneten AC-Ladestation, die diese einphasige Ladeleistung bereitstellen kann, benötigt die aktuelle 75-kWh-Version von 0 auf 100 % etwa 11 Stunden.
Im Alltag wird das Fahrzeug jedoch selten vollständig leer angesteckt und vollständig vollgeladen. Häufig geht es nur darum, die am Tag verbrauchte Energie wieder nachzuladen – zum Beispiel nach Schulwegen, lokalen Gewerbefahrten, Shuttle-Einsätzen oder kurzen Transfers. Dann reichen oft einige Stunden an der Wallbox oder am Arbeitsplatz.
Für Deutschland ist wichtig: Viele private Wallboxen sind dreiphasig mit 11 kW installiert. Ein e-Traveller mit serienmäßigem 7,4-kW-Bordlader kann dadurch nicht automatisch mit 11 kW laden, da die Ladeleistung immer durch den Bordlader des Fahrzeugs begrenzt wird. Zudem kann ein einphasig ladendes Fahrzeug an einer 11-kW-Wallbox je nach Installation und Einstellung mit niedrigerer Leistung laden. Details sollten mit dem Installateur beziehungsweise anhand der Fahrzeugdaten geklärt werden.
Hat der e-Traveller den optionalen 11-kW-Drehstrom-Bordlader, kann er an einer passenden dreiphasigen 11-kW-Wallbox oder an einer geeigneten öffentlichen AC-Ladesäule schneller laden. Für die 75-kWh-Version liegt die Ladezeit von 0 auf 100 % dann bei etwa 7 Stunden 30 Minuten. Bei älteren 50-kWh-Versionen sind es ungefähr 7 Stunden 30 Minuten bei 7,4 kW oder rund 5 Stunden bei 11 kW, sofern der optionale 11-kW-Bordlader verbaut ist.
DC-Schnellladen
Für längere Strecken nutzt der Peugeot e-Traveller CCS-Schnellladen. Die aktuelle 75-kWh-Version wird mit einer DC-Spitzenladeleistung von bis zu etwa 100 kW angegeben. Eine typische Schnellladung von 10 auf 80 % dauert an einem geeigneten CCS-Lader ungefähr 40 Minuten; die durchschnittliche Ladeleistung in diesem Bereich liegt niedriger als der Spitzenwert.
Die Angabe von 100 kW ist ein Maximalwert. Wie bei den meisten Elektroautos hält der e-Traveller diese Leistung nicht über die gesamte Ladesitzung. Meist lädt das Fahrzeug bei niedrigerem und mittlerem Akkustand schneller und reduziert die Leistung, wenn die Batterie voller wird. Deshalb planen viele Fahrer auf Langstrecken Ladestopps von etwa 10 bis 80 %, statt an Schnellladern regelmäßig bis 100 % zu laden.
Auch ältere 50-kWh-Versionen können CCS-Schnelllader nutzen. Für sie werden ungefähr 28 bis 30 Minuten für 10 bis 80 % genannt. Da die Batterie kleiner ist, wird pro Schnellladestopp jedoch weniger Reichweite nachgeladen als bei der 75-kWh-Version.
Reichweite und Effizienz
Die maximale WLTP-Reichweite der aktuellen 75-kWh-Version liegt bei bis zu rund 352 km. WLTP-Werte sind für den Vergleich zwischen Fahrzeugen nützlich, sollten aber nicht als garantierte Alltagsreichweite verstanden werden. Für gemischte reale Bedingungen ist eine Reichweite von ungefähr 260 km ein vorsichtigerer Planungswert.
Bei einem großen elektrischen Van sind die Unterschiede zwischen Normwert und Alltag oft deutlicher sichtbar als bei einem kleinen E-Auto. Autobahngeschwindigkeit, kaltes Wetter, Innenraumheizung, Gegenwind, Dachlasten, Gepäck und viele Passagiere können die Reichweite reduzieren. Ein voll beladener e-Traveller auf einer winterlichen Autobahnfahrt zum Flughafen sollte daher mit mehr Reserve geplant werden als die WLTP-Zahl vermuten lässt.
Für lokale Einsätze kann der e-Traveller dennoch sehr praktisch sein. Wenn die tägliche Strecke deutlich unterhalb der realistischen Reichweite liegt, reicht regelmäßiges Laden über Nacht zu Hause, am Betriebshof oder zwischen Schichten oft aus. Für längere Fahrten ist eine Planung mit realistischen Reichweiten und 10-80-%-Schnellladestopps sinnvoll.
Laden zu Hause
In Deutschland ist eine fest installierte Wallbox die sinnvollste Lösung für regelmäßiges Laden zu Hause, sofern ein eigener Stellplatz vorhanden ist. Häufig werden 11-kW-Wallboxen dreiphasig installiert. Ob der Peugeot e-Traveller diese 11 kW nutzen kann, hängt jedoch vom Bordlader ab: Mit optionalem 11-kW-Drehstrom-Bordlader passt er gut zu einer 11-kW-Wallbox; mit serienmäßigem 7,4-kW-Bordlader ist die nutzbare AC-Leistung entsprechend begrenzt.
Eine Wallbox ist im Alltag deutlich komfortabler als gelegentliches Laden an öffentlichen Säulen. Sie ermöglicht planbare Ladezeiten, das Laden über Nacht und – je nach Stromvertrag und Technik – zeitgesteuertes Laden. Das ist besonders hilfreich, wenn der e-Traveller beruflich, für Personenbeförderung oder für feste Familienroutinen genutzt wird.
Ein Schuko-Ladekabel sollte beim Peugeot e-Traveller vor allem als Not- oder Gelegenheitslösung verstanden werden. Aufgrund der großen Batterie ist das Laden an einer Haushaltssteckdose sehr langsam und für regelmäßige hohe Fahrleistungen meist unpraktisch. Wenn Schuko-Laden häufiger genutzt werden soll, muss eine Elektrofachkraft vorher prüfen, ob Steckdose, Leitung, Absicherung und Installation für dauerhaftes Laden eines E-Autos geeignet sind.
Bei der Auswahl der Wallbox sollten Fahrzeugausstattung und Hausanschluss zusammen betrachtet werden. Eine öffentliche 22-kW-AC-Säule oder eine 22-kW-Wallbox lädt den e-Traveller nicht automatisch mit 22 kW; das Fahrzeug wird immer durch seinen eigenen Bordlader begrenzt.
Öffentliches Laden
Öffentliches Laden mit dem Peugeot e-Traveller lässt sich grob in AC-Laden und DC-Schnellladen aufteilen. AC-Ladepunkte findet man häufig an Parkplätzen, Hotels, Einkaufszentren, Freizeitstandorten, Arbeitsplätzen und in Innenstädten. Viele dieser Ladesäulen haben kein fest angeschlagenes Kabel, daher benötigen Sie ein eigenes Typ-2-Ladekabel.
DC-Schnelllader und HPC-Lader haben dagegen ein fest angeschlagenes CCS-Kabel. Für Schnellladen verwenden Sie also nicht Ihr eigenes Typ-2-Kabel, sondern den CCS-Stecker der Ladesäule. Diese Ladepunkte sind vor allem auf Autobahnetappen oder an Tagen sinnvoll, an denen in kurzer Zeit viel Reichweite nachgeladen werden muss.
Für längere Strecken sollte die Ladeplanung nicht allein auf der maximalen WLTP-Reichweite beruhen. Bei der 75-kWh-Version ist ein grober gemischter Planungswert von rund 260 km realistischer als die maximale Angabe von rund 352 km. Im Winter, bei höherer Geschwindigkeit oder mit voller Besetzung ist ein zusätzlicher Puffer ratsam.
Fahrzeugspezifische Hinweise
Der Peugeot e-Traveller basiert auf der Stellantis-EMP2-Plattform und nutzt eine 400-Volt-Architektur. Er ist keine reine Elektroplattform, bietet aber den leisen und gleichmäßigen Fahrcharakter, den man von einem modernen batterieelektrischen Fahrzeug erwartet.
Der e-Traveller ist je nach Ausführung in mehr als einer Karosserielänge und mit unterschiedlichen Sitzkonfigurationen erhältlich. Angaben zu Sitzplätzen, Ausstattung und Innenraumlayout können je nach Modelljahr und Variante abweichen. Käufer sollten daher immer die konkrete Fahrzeugausstattung prüfen.
Der Ladeanschluss befindet sich im vorderen linken Seitenbereich. Bei aktuellen Modellinformationen werden zudem Rekuperationsstufen über Schaltwippen am Lenkrad genannt. Damit kann der Fahrer beeinflussen, wie stark das Fahrzeug beim Lupfen des Fahrpedals verzögert.
Für die aktuelle 75-kWh-Version werden keine gesicherten Angaben zu Wärmepumpe, Batterie-Vorkonditionierung, Vehicle-to-Load oder Vehicle-to-Grid als verfügbare Funktionen vorausgesetzt. Gerade bei kaltem Wetter ist deshalb eine realistische Planung von Reichweite und Ladezeiten wichtig.
Ladetipps
- Bordlader prüfen: Nicht jeder e-Traveller lädt dreiphasig mit 11 kW. Prüfen Sie die Ausstattung Ihres konkreten Fahrzeugs.
- Wallbox passend auswählen: Eine 11-kW-Wallbox ist in Deutschland üblich, die tatsächlich nutzbare Ladeleistung hängt aber vom Fahrzeug und der Installation ab.
- Schuko nur gelegentlich nutzen: Haushaltssteckdosen sind langsam und sollten für regelmäßiges E-Auto-Laden nur nach Prüfung durch eine Elektrofachkraft verwendet werden.
- Schnellladen möglichst von 10 bis 80 % planen: Oberhalb von 80 % sinkt die Ladeleistung meist deutlich.
- Mit realer Reichweite planen: Für die 75-kWh-Version sind rund 260 km als gemischter Praxiswert oft sinnvoller als die maximale WLTP-Angabe.
- Batteriegröße bei Gebrauchtwagen prüfen: 50-kWh-Versionen haben spürbar weniger Reichweite als 75-kWh-Modelle.
- Typ-2-Ladekabel mitführen: Viele öffentliche AC-Ladepunkte sind nicht mit einem festen Kabel ausgestattet.
Häufige Fragen
Ist der Peugeot e-Traveller ein Plug-in-Hybrid?
Nein. Der Peugeot e-Traveller ist ein batterieelektrisches Fahrzeug. Er hat keinen Benzin- oder Dieselmotor und ist kein Plug-in-Hybrid.
Welches Ladekabel verwendet der Peugeot e-Traveller?
Für AC-Laden verwendet der Peugeot e-Traveller einen Typ-2-Anschluss. Für DC-Schnellladen nutzt er CCS Combo 2. Öffentliche Schnelllader haben ein fest angeschlagenes CCS-Kabel; für viele öffentliche AC-Ladesäulen benötigen Sie ein eigenes Typ-2-Ladekabel.
Wie schnell lädt der Peugeot e-Traveller zu Hause?
Die serienmäßige AC-Ladeleistung wird mit 7,4 kW angegeben. Die aktuelle 75-kWh-Version benötigt bei dieser Leistung ungefähr 11 Stunden von 0 auf 100 %. An einer üblichen 11-kW-Wallbox in Deutschland hängt die tatsächliche Leistung davon ab, ob das Fahrzeug einphasig oder mit optionalem 11-kW-Drehstrom-Bordlader lädt.
Kann der Peugeot e-Traveller mit 11 kW laden?
Ja, aber nur wenn der optionale 11-kW-Drehstrom-Bordlader verbaut ist. Dann kann der e-Traveller an einer passenden dreiphasigen 11-kW-Wallbox oder öffentlichen AC-Säule schneller laden. Ohne diesen Bordlader ist die AC-Ladeleistung entsprechend niedriger.
Wie lange dauert DC-Schnellladen?
Für die aktuelle 75-kWh-Version werden ungefähr 40 Minuten für eine Ladung von 10 auf 80 % an einem geeigneten CCS-Schnelllader angegeben. Ältere 50-kWh-Versionen liegen bei etwa 28 bis 30 Minuten für 10 bis 80 %, laden aber wegen der kleineren Batterie weniger Reichweite nach.
Welche reale Reichweite hat der Peugeot e-Traveller?
Die 75-kWh-Version erreicht offiziell bis zu rund 352 km WLTP. In gemischter realer Nutzung sind etwa 260 km ein vorsichtigerer Planungswert. Ältere 50-kWh-Versionen liegen eher bei ungefähr 175 bis 180 km realer gemischter Reichweite.
Was das für Fahrer bedeutet
Der Peugeot e-Traveller funktioniert am besten, wenn Laden und Reichweitenplanung zur tatsächlichen Nutzung passen. Für viele private und gewerbliche Einsätze ist eine Wallbox zu Hause, am Betriebshof oder am Arbeitsplatz die wichtigste Grundlage. Der optionale 11-kW-Bordlader ist in Deutschland besonders nützlich, weil 11-kW-Drehstrom-Wallboxen weit verbreitet sind; er sollte aber nicht bei jedem Fahrzeug vorausgesetzt werden.
Auf längeren Strecken macht die 75-kWh-Version mit bis zu etwa 100 kW DC-Spitzenladeleistung und ungefähr 40 Minuten Ladezeit von 10 auf 80 % sinnvolle Autobahnfahrten möglich. Entscheidend ist, nicht zu optimistisch mit der WLTP-Reichweite zu planen – insbesondere bei voller Besetzung, Gepäck, Kälte oder dauerhaft höherem Tempo.
Beim Gebrauchtkauf ist die Batteriegröße ein zentraler Punkt. Ob 50 kWh oder 75 kWh verbaut sind, beeinflusst nicht nur die maximale Reichweite, sondern auch die Häufigkeit der Ladestopps und die Eignung für regelmäßige Langstrecken.
Passendes Ladekabel für Peugeot e-Traveller
Für das Laden an Wallboxen, am Arbeitsplatz und an vielen öffentlichen AC-Ladesäulen benötigt der Peugeot e-Traveller ein geeignetes Typ-2-Ladekabel. Für DC-Schnellladen ist dagegen kein eigenes Kabel nötig, da CCS-Schnelllader ihr Kabel fest angeschlagen haben.
Bei der Kabelauswahl sollten Sie die AC-Ladefähigkeit Ihres Fahrzeugs und die Ladepunkte berücksichtigen, die Sie regelmäßig nutzen. Ein dreiphasiges Typ-2-Ladekabel ist für öffentliche AC-Ladepunkte und 11-kW-Wallboxen in Deutschland in vielen Fällen die flexible Wahl, auch wenn das Fahrzeug je nach Bordlader nicht immer die volle Säulenleistung nutzen kann.
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Hinweis: Diese Informationen dienen als allgemeiner Ratgeber. Ladeleistungen, Batteriegrößen und Ausstattungen können je nach Modelljahr, Marktversion und konkreter Fahrzeugkonfiguration abweichen. Verbindliche Angaben finden Sie in der Betriebsanleitung und in den Fahrzeugunterlagen.


